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Reihenhäuser statt Bienenweide in Fleisbach? - WinDA - Wohnträume mit Beständigkeit

Ein Wohnbauunternehmen möchte in Fleisbach, zwischen der Kreisstraße 64 und der Beethovenstraße, auf einer Grünfläche Häuser errichten.

Auf den „grünen Riegel“ vor Fleisbach aus Richtung Sinn kommend ist die Firma Winda Wohnbau aus Griesheim aufmerksam geworden. Sie interessiert sich für die Fläche, um dort Doppel- und Reihenhäuser zu bauen.

Sinn-Fleisbach. Reihenhäuser statt Bienenweide am Fleisbacher Ortseingang? Für den „grünen Riegel“ zwischen der Kreisstraße 64 und der Beethovenstraße gibt es einen Interessenten. Um dort ein Bauvorhaben zu ermöglichen, hat der Bauausschuss in seiner jüngsten Sitzung empfohlen, den Entwurf des Bebauungsplans in das Beteiligungsverfahren zu geben.
Für den Grünstreifen vor dem Fleisbacher Ortseingang, aus Richtung Sinn kommend, gibt es nach Angaben der Gemeindeverwaltung einen Interessenten. Die Firma Winda Wohnbau habe geäußert, dass sie die Fläche bebauen möchte. Das Unternehmen mit Sitz in Griesheim in Südhessen würde in Fleisbach Doppel- und Reihenhäuser bauen, heißt es in der Verwaltungsvorlage.
Der Geltungsbereich soll auf den Teilbereich des Bebauungsplans „Am Mühlweg und Großacker“ erweitert werden und somit auch den Bereich zwischen der K 64 und der Straße „Am Mühlweg“ einschließen. Auf der anderen Seite der Kreisstraße befindet sich ein Betrieb. Für die Bauleitplanung muss ein Schallschutzgutachten erstellt werden.
Um die Orientierungswerte einzuhalten, gebe es zwei Möglichkeiten, hieß es in der Bauausschusssitzung. Zum einen könne der angesetzte, flächenbezogene Schallleistungspegel herabgesetzt werden. Dies sei möglich, da die Fläche zwischen dem Betrieb und der Kreisstraße ungenutzt sei. Zum anderen könne eine Schallschutzwand errichtet werden. Dies sei aber nicht wünschenswert, erläuterte Sinns Bürgermeister Hans-Werner Bender (parteilos).
Somit bleibe, die Lärmemission im Gewerbegebiet zu reduzieren. Ob auf fünf oder drei Dezibel müsse noch geklärt werden. Ziel sei es, das Areal komplett zu verkaufen, sagte Bender. Der Ausschuss plädierte einstimmig dafür, dass der Gemeindevorstand das Verfahren entsprechend einleiten soll. Dabei nahmen die Kommunalpolitiker in die Empfehlung auf, dass ein Fußweg von der Beethovenstraße an die Kreisstraße beibehalten werden soll.
Trampelpfad für Schüler würde wegfallen
Der bisherige Pfad werde von Schülern genutzt, die mit dem Bus zur Schule fahren, brachte Walter Fiedler (Grüne) den Aspekt vor. Würde die Verbindung wegfallen, müssten die Kinder und Jugendlichen den gefährlichen Umweg an der Kreisstraße nehmen.
Die Ränder der Fläche zwischen dem Kreisel und dem Ortseingang waren in den vergangenen Jahren von der Gemeinde mit Blumensamen eingesät worden. Die Bienenweide entstand in Zusammenarbeit mit heimischen Imkern. Auf Nachfrage kündigte Bender an, dass auch in diesem Sommer dort Blumen für Insekten blühen sollen.
Quelle: mittelhessen.de

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